Shownotes
Bevor Geld an die Börse fließt, stehen die Rücklagen für deine Familie im Mittelpunkt. Die Folge zeigt eine beispielhafte Aufteilung von 10.000 Euro – keine Auswahl konkreter Aktien oder anderer Anlageprodukte.
Das Rechenbeispiel:
- Notgroschen: 4.000 Euro als erster Baustein, jederzeit verfügbar, etwa auf einem Tagesgeldkonto. Bei angenommenen 4.000 Euro monatlichem Familieneinkommen liegt das angestrebte Polster bei 12.000 bis 24.000 Euro, also drei bis sechs Monatseinkommen. Monatlich sollen weitere 100 bis 200 Euro hinzukommen, bis das Ziel erreicht ist.
- Kinder: 2.000 Euro zurücklegen und im Beispiel 100 Euro monatlich ergänzen – etwa für Führerschein, Studium oder die erste Wohnungseinrichtung.
- Altersvorsorge: Im Beispiel kein Einmalbetrag, sondern eine monatliche Sparrate von 100 bis 200 Euro, abhängig vom Alter.
- Investieren: Nach den vorgesehenen Rücklagen bleiben im Beispiel 4.000 Euro für die Börse. Eine zusätzliche Sparrate richtet sich danach, was darüber hinaus monatlich verfügbar ist.
Sind Notgroschen und Rücklagen für die Kinder bereits vorhanden und ist die Altersvorsorge geregelt, kann entsprechend mehr der 10.000 Euro zum Investieren zur Verfügung stehen.
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Hinweis: Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen ausschließlich der Information und Bildung.
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